{"id":87,"date":"2008-06-05T10:10:30","date_gmt":"2008-06-05T09:10:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.b26-forchheim.de\/index.php\/glossar"},"modified":"2008-06-11T15:31:02","modified_gmt":"2008-06-11T14:31:02","slug":"glossar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.b26-forchheim.de\/index.php\/glossar","title":{"rendered":"Glossar"},"content":{"rendered":"<p>Hier sollen h\u00e4ufig verwendete Begriffe in Funk und Elektrotechnik kurz erkl\u00e4rt werden.<br \/>\nWenn etwas fehlt, bitte es\u00a0erg\u00e4ngen bzw. Info an mich.<\/p>\n<p>73! Peter DK8AF<\/p>\n<p><strong>AMTOR<br \/>\n<\/strong>Amateur Teletype Over Radio &#8211; Amateurfunkvariante des kommerziellen SITOR Verfahrens. Hierbei werden jeweils 3 Buchstaben \u00fcbertragen und dann auf die automatische Best\u00e4tigung des Empf\u00e4ngers gewartet. Wenn diese ausbleibt, werden die drei Buchstaben solange \u00fcbertragen bis der Empf\u00e4nger ihren Erhalt best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Amtsblatt-Verf\u00fcgung<\/strong><br \/>\nDie Bundesnetzagentur (BNetzA) (vormals RegTP) ist keine legislative Beh\u00f6rde, erl\u00e4\u00dft jedoch Verordnungen per hauseigenem Amtsblatt, welche rechtsverbindlichen Charakter haben.<\/p>\n<p><strong>\u00c4ther<br \/>\n<\/strong>Alte (und falsche) Bezeichnung f\u00fcr ein Medium, welches Funwellen \u00fcbertr\u00e4gt. Der \u00c4ther wurde als Gegenst\u00fcck zur Luft betrachtet, welche als Tr\u00e4ger f\u00fcr Schallwellen dient. Mit dem fortschreiten der Wissenschaft wurde aber erkannt, das Schallwellen niederfrequente Funkwellen sind, und somit existiert die Bezeichnung \u00c4ther nur noch in Ausdr\u00fccken wie Die Stimme aus dem \u00c4ther.<\/p>\n<p><strong>BOS<br \/>\n<\/strong>Beh\u00f6rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben &#8211; \u00dcberbegriff f\u00fcr Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Technisches Hilfswerk, Katastrophenschutz<\/p>\n<p><strong>CEPT<\/strong><br \/>\nConf\u00e9rence Europ\u00e9enne des Administration des Postes &#8211; Die europ\u00e4ische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen, in der postspezifische Normungsarbeit f\u00fcr Dienste und Netze geleistet wird. CEPT hat sich bei der Standardisierung von Videotext und ISDN besondere Verdienste erworben. Die CEPT gliedert sich in die zwei Kommissionen, die P-Kommission f\u00fcrr postalische Belange und die T-Kommission f\u00fcr das Fernmeldewesen.<\/p>\n<p><strong>D\u00e4mpfung<\/strong><br \/>\nUnter D\u00e4mpfung versteht man die Abschw\u00e4chung einer Funkwelle, mit zunehmender Entfernung vom Sender, durch \u00e4ussere Einfl\u00fcsse wie die Luft oder auch durch Antennenkabel.<\/p>\n<p><strong>Dipol<\/strong><br \/>\nEine einfach Antennenform. Hierbei werden zwei gleich lange Elemente (Strahler) direkt an ein Antennenkabel angeschlossen. Die Elemente m\u00fcssen gleich lange sein und eine L\u00e4nge aufweisen, welche im Verh\u00e4ltnis zur Wellenl\u00e4nge stehen muss.<\/p>\n<p><strong>Empf\u00e4nger<br \/>\n<\/strong>Allgemeine Bezeichnung f\u00fcr ein elektronisches Ger\u00e4t, welches in der Lage ist, elektro-magnetische oder optische Funkwellen \u00fcber eine geeignete Einrichtung (Antenne, Glasfaser, etc) aufzunehmen und durch Zusatzger\u00e4te wie Lautsprecher, Bildschirm, oder PC in einer f\u00fcr Menschen geeigneten Form (optisch, akustisch) wiederzugeben.<\/p>\n<p><strong>EIRP<br \/>\n<\/strong>Effective Isotropic Radiated Power &#8211; Effektive Abstrahlleistung eines Senders an einer (theoretischen) Isotropen-Antenne &#8211; Diese errechnet sich aus Senderausgangsleistung (PEP) minus Kabelverluste (D\u00e4mpfung) plus Antennengewinn. ERP bezeichnet die Leistung, die ein Sender tats\u00e4chlich an der Antenne abstrahlt.<\/p>\n<p><strong>ERP<\/strong><br \/>\nEffective Radiated Power &#8211; Effektive Abstrahlleistung eines Senders &#8211; Diese errechnet sich aus Senderausgangsleistung (PEP) minus Kabelverluste (D\u00e4mpfung) plus Antennengewinn. ERP bezeichnet die Leistung, die ein Sender tats\u00e4chlich an der Antenne abstrahlt.<\/p>\n<p><strong>Feldst\u00e4rke<\/strong><br \/>\nSt\u00e4rke eines elektro-magnetischen Feldes<\/p>\n<p><strong>Fuchsjagd<br \/>\n<\/strong>Amateurfunk-Sport, bei dem es gilt, eine Reihe von Sendern in m\u00f6glichst kurzer Zeit aufzufinden. An jedem Sender h\u00e4ngt eine Lochzange um den Nachweis des Auffindens zu erleichtern. Inzwischen werden regelrechte Fuchsjagd-Weltmeisterschaften ausgetragen.<\/p>\n<p><strong>Funkdienst<\/strong><br \/>\nFunkdienste sind in der VO Funk definiert. Die VO Funk ist Bestandteil (Anhang) des Internationalen Fernmeldevertrages. Dieser hat lediglich f\u00fcr die betreffenden Regierungen (bzw. Fernmeldeverwaltungen) zwischenstaatliche Vertragskraft. Er entwickelt jedoch nicht automatisch Gesetzeskraft f\u00fcr die B\u00fcrger dieser L\u00e4nder. Im deutschen Telekommunikationsrecht ist der Begriff &#8222;Funkdienst&#8220; nicht definiert. Die RegTP mu\u00df gem\u00e4\u00df TKG f\u00fcr eine st\u00f6rungsfreie Frequenznutzung sorgen, unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um einen Funkdienst, eine Funkanwendung oder irgendwas anderes handelt.<\/p>\n<p><strong>GHz-Technik (Giga-Hertz)<br \/>\n<\/strong>Bei Frequenzen ab ca. 1.000 MHz (1 GHz) werden neue technische Anforderungen gestellt, wie zum Beispiel der Einsatz von Hohlleitern oder besonderen mikro-elektronischen Bausteinen. Ein Funkger\u00e4t f\u00fcr den Gigahertzbereich weist beinahe mehr Kupferr\u00f6hren auf, als die heimische Wasser-Installation.<\/p>\n<p><strong>Glasfaser<\/strong><br \/>\nEin synthetisches Material, welches aus dem Kunststoff Fiberglas hergestellt wird. In Glasfaser-Leitungen werden keine elektro-magnetischen Signale sondern optische Lichtwellen \u00fcbertragen. Die Vorteile einer optischen \u00dcbertragung sind: sehr geringe St\u00f6ranf\u00e4lligkeit, gro\u00dfe Leitungsl\u00e4ngen ohne nennenswerte Signalst\u00e4rken-Verluste, unempfindlich gegen\u00fcber Elektro-magnetischen Feldern &#8211; Nachteile: schwierige Montage- und Verbindungs-Technik.<\/p>\n<p><strong>Hertz, Heinrich<br \/>\n<\/strong>* 1857 + 1894 &#8211; Physikprofessor an der Universit\u00e4t Karlsruhe &#8211; Hertz wies 1886 erstmals langwellige elektromagnetische Wellen nach und best\u00e4tigte damit ihre von J.C. Maxwell vermutete Wesensgleichheit mit den Lichtwellen. Nach ihm wurde die Einheit der Frequenz benannt.<\/p>\n<p><strong>HF-Technik<\/strong><br \/>\nAllgemeine Bezeichnung f\u00fcr technische Einrichtungen und Grundlagen, die sich mit Hochfrequenz-Anwendungen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>Ionosph\u00e4re<\/strong><br \/>\nAtmosph\u00e4rischen Schichten, welche die Erde umgeben und durch elektro-magnetische Strahlung der Sonne auf- oder entladen werden.<\/p>\n<p><strong>ISO<br \/>\n<\/strong>International Standardization Organization &#8211; Internationales Normungsgremium, gibt Normen und Vorschriften f\u00fcr nahzu alle Bereich der Wissenschaft und Technik heraus.<\/p>\n<p><strong>ITU<\/strong><br \/>\nInternational Telecommunication Union (Internationale Fernmeldunion) &#8211; Internationale Koordinierungsbeh\u00f6rde f\u00fcr globale Belange in Teleokommunikations-Netzwerken und -Service<\/p>\n<p><strong>Marconi, Guglielmo<\/strong><br \/>\n* 1874 &#8211; + 1937 &#8211; baute auf Grundlagen der Forschung von Heinrich Hertz das erste funktionierende Funkger\u00e4t der Welt und t\u00e4tigte von der englischen K\u00fcste aus die erste Trans-Atlantik Funkverbindung, Gr\u00fcnder der Marconi-Funkgesellschaft, welche jahrzehntelang rund um die Welt Funkstationen aufstellte und besonders sich um den Schiffs-Betriebs- und Notfunk einen Namen gemacht hat. Marconi erhielt 1909 zusammen mit dem deutschen Physiker Karl Braun den Nobelpreis f\u00fcr Physik.<\/p>\n<p><strong>Microchip<\/strong><br \/>\nEin von Robert Noyce bei der Firma Integrated Electronics (INTEL) entwickelter elektronischer Baustein, welcher auf einer winzigen Fl\u00e4che die Funktion von Tausenden bzw Millionen von Transistoren vereinigt und damit die Miniaturisierung der modernen Elektronik und Computer stark beschleunigte.<\/p>\n<p><strong>Modem<\/strong><br \/>\nMOdulator\/DEModulator &#8211; Ein elektronisches Ger\u00e4t, welches digitale Signale in analoge verwandelt (Modulation) um diese per analogen Funkger\u00e4ten senden zu k\u00f6nnen. Umgekehrt werden empfangene T\u00f6ne wieder zur\u00fcck in digitale Signale gewandelt (Demodulation), welche ein angeschlossener PC verarbeiten kann.<\/p>\n<p><strong>Morsezeichen<br \/>\n<\/strong>Benannt nach dem Erfinder Samuel F. B. Morse &#8211; Eine Kodierung aller Buchstaben, Zahlen und einiger Satzzeichen, welche f\u00fcr den Telegrafen-Dienst im vorigen Jahrhundert entwickelt wurde.<\/p>\n<p><strong>Multiple Choice<\/strong><br \/>\nEin Frage- und Antwort-Schema, in dem auf eine vorgegebene Frage eine Anzahl Antworten zur Auswahl stehen, welche sprachlich bereits vorgegeben sind. Die Antwort kann nicht frei formuliert werden.<\/p>\n<p><strong>PEP<\/strong><br \/>\nPeek Envelope Power &#8211; H\u00fcllkurven-Spitzenleistung &#8211; PEP bezeichnet die Leistung, welche eine Sender-Endstufe erzeugt und an Kabel\/Antennen abgibt.<\/p>\n<p><strong>Packet Radio<br \/>\n<\/strong>Paket-Orientiertes Funk-Fernschreiben &#8211; Amateurfunk orientierte Variante des kommerziellen DATEX-P Dienstes, welcher von der Deutschen Bundespost betrieben wurde. Die Daten werden in Pakete aufgeteilt, mit einer Pr\u00fcfsumme versehen und dann gesendet. Beim Empf\u00e4nger werden die Pr\u00fcfsummen der Pakete gepr\u00fcft und bei fehlerhafter Pr\u00fcfsumme werden die Pakete automatisch noch einmal angefordert. Die Pakete bestehen aus maximal 4kB-Daten.<\/p>\n<p><strong>PACTOR<\/strong><br \/>\nPACket Teletype Over Radio &#8211; Kombination aus Packet Radio und AMTOR, speziell f\u00fcr Kurzwelle geeignet.<\/p>\n<p><strong>QSL-Karten<\/strong><br \/>\nBest\u00e4tigungskarten, welche von Funkamateuren, CB-Funkern und H\u00f6ramateuren f\u00fcr get\u00e4tigte Verbindungen verschickt werden. Auch H\u00f6rstation verschicken diese Karten als Empfangsbest\u00e4tigung.<\/p>\n<p><strong>Radio-Astronomie<\/strong><br \/>\nAstronomische Untersuchung des Weltraumes, wobei hier jedoch Strahlungsquellen im Radio- und nicht im Lichtbereich beobachtet werden.<\/p>\n<p><strong>Radio-Teleskope<br \/>\n<\/strong>Hochempfindliche Empfangsantennen- und Ger\u00e4te, welche in der Lage sind, Strahlungsquellen (Sender) in riesigen Entfernungen zu empfangen. Sind meist als gro\u00dfformatige &#8222;Sch\u00fcsseln&#8220; auf Bergr\u00fccken zu finden.<\/p>\n<p><strong>RegTP<br \/>\n<\/strong>Abgel\u00f6st durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) &#8211; Regulierungsbeh\u00f6rde f\u00fcr Telekommunikation und Post &#8211; Nach der zum 31.12.1997 erfolgten Aufl\u00f6sung des Bundesministeriums f\u00fcr Post und Telekommunikation wurde die exekutive Funktion des BMPT auf das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft (BMWi) \u00fcbertragen. Das BMWi richtete die RegTP als Verwaltungsbeh\u00f6rde ein. Die RegTP regelt alle Belange des Telekommunikations- und Postmarktes.<\/p>\n<p><strong>R\u00f6hre<\/strong><br \/>\nEin elektronisches Schaltelement, welches in einen luftleeren Glaskolben eingeschlossen ist. Jahrzehntelang bildeten R\u00f6hren die Grundlage jeder elektronischen Schaltung. Die erste Computer-Generation war mit R\u00f6hren best\u00fcckt. R\u00f6hren bilden auch heute noch in der Funkwelt einen wichtigen Baustein zur Erzeugung hoher Sendeleistungen.<\/p>\n<p><strong>Satellit<\/strong><br \/>\nEin k\u00fcnstlicher Erd-Trabant, welcher zum Zwecke der Umsetzung und Verst\u00e4rkung von Funk-Signalen mittels einer Rakete oder einem Weltraumtransporter in eine Umlaufbanh um die Erde gebracht wird.<\/p>\n<p><strong>Seefunk<\/strong><br \/>\nFunkdienst f\u00fcr die Kommunikation zwischen Schiffen und Festland und den Schiffen untereinander. Dient zum Beispiel zum Vermitteln von Telefongespr\u00e4chen von Passagieren auf Fahrgastschiffen oder dem Einweisen (lotsen) von Schiffen auf Seewegen.<\/p>\n<p><strong>Sender<\/strong><br \/>\nAllgemeine Bezeichnung f\u00fcr ein elektronisches Ger\u00e4t, welches in der Lage ist, elektro-magnetische oder optische Funkwellen zu erzeugen und diese \u00fcber eine geeignete Einrichtung (Antenne, Glasfaser, etc) abzustrahlen.<\/p>\n<p><strong>SWL<br \/>\n<\/strong>kurz f\u00fcr Short Wave Listener &#8211; Hobbyfunker, welcher sich mit dem Abh\u00f6ren von Amateur- und Rundfunksendungen auf Kurzwelle besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong>Transistor<\/strong><br \/>\nEIn elektronisches Schaltelement, welches 1947 von John Bardeen, Walter Brattain und William Shockley in den Bell Labs, USA entwickelt wurde, um die R\u00f6hren abzul\u00f6sen und zu ersetzen. Es handelt sich hierbei um einen elektronischen Schalter, welcher aus Germanium oder Silizium hergestellt wird, und zum Schalten oder Verst\u00e4rken elektrischer Str\u00f6me dient.<\/p>\n<p><strong>Transceiver<\/strong><br \/>\nTransceiver ist ein Kunstwort und besteht aus den beiden englischen Bezeichnungen Transmitter (Sender) und Receiver (Empf\u00e4nger). Es bezeichnet also eine integrierte Sender-\/Empf\u00e4nger Kombination in einem Ger\u00e4t. Das Wort ist in Amateurfunkkreisen sehr gebr\u00e4uchlich.<\/p>\n<p><strong>VDE<br \/>\n<\/strong>Verein Deutscher Elektrotechniker &#8211; Gibt elektrotechnische Vorschriften und Normen heraus.<\/p>\n<p><strong>WLAN<\/strong><br \/>\nWireless Local Area Network &#8211; Eine Technik um \u00fcber kurze Strecken eine lokales Computer-Netzwerk zur \u00dcbertragung von Daten zu realisieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier sollen h\u00e4ufig verwendete Begriffe in Funk und Elektrotechnik kurz erkl\u00e4rt werden. 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